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	<title>Gesundheitstraining und -coaching Sandra Lüning</title>
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	<title>Gesundheitstraining und -coaching Sandra Lüning</title>
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		<title>Gesunde Knie: Wie du Kniebeschwerden vorbeugen und lindern kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Lüning]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 09:14:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gelenkschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Beinachse korrigieren]]></category>
		<category><![CDATA[Beinachsentraining]]></category>
		<category><![CDATA[Kniearthrose vorbeugen]]></category>
		<category><![CDATA[Kniebeschwerden verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kniefehlstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen gegen Knieschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ursachen X-BeineO-Beine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://sandraluening.com/gesunde-knie-wie-du-kniebeschwerden-vorbeugen-und-lindern-kannst/">Gesunde Knie: Wie du Kniebeschwerden vorbeugen und lindern kannst</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandraluening.com">Gesundheitstraining und -coaching Sandra Lüning</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Unsere Knie leisten jeden Tag Erstaunliches. Sie tragen uns durchs Leben &#8211; beim Gehen, Stehen, Treppensteigen oder Sport. Gleichzeitig sind sie aber auch anfällig für Schmerzen und Verschleiss. Knieprobleme entstehen nicht plötzlich, sondern durch langfristige <strong>Fehlhaltungen und Fehlbelastungen. </strong></p>
<p>Die gute Nachricht: <strong>Du kannst aktiv etwas dagegen tun.</strong></p>
<p><strong></strong></p>
<p>In diesem Artikel erfährst du:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Warum <strong>gerade Beinachsen</strong> entscheidend für deine Kniegesundheit sind</li>
<li>Wie sich <strong>Fehlhaltungen und Bewegungseinschränkungen</strong> negativ auswirken</li>
<li>Was du tun kannst, um <strong>Knieschmerzen vorzubeugen oder zu lindern</strong></li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Das Knie &#8211; mehr als ein Scharnier</h2>
<p>Das Knie ist das grösste Gekenk des menschlichen Körpers. </p>
<p>Als sogenanntes <strong>Dreh-Scharniergelenk</strong> kann es nicht nur beugen und strecken, sondern sich auch leicht drehen. </p>
<p>Diese <strong>&#8222;Verschraubung&#8220;</strong> von Oberschenkel und Unterschenkel verleiht dem Knie Stabilität &#8211; vorrausgesetzt, die <strong>Beinachse</strong> ist in Ordnung. Ist sie das nicht, entstehen Fehlbelastungen, die auf Dauer schmerzhaft und schädlich sein können. </p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Beinachse &#8211; Grundlage für gesunde Knie</h2>
<p>Die Beinachse beschreibt die Ausrichtung von Hüfte, Knie und Fuss. Wenn alle drei Gelenke in einer Linie übereinader stehen, verteilt sich die Belastung beim Gehen oder Stehen gleichmässig auf das Knie. Man spricht von einer neutralen und gesunden Beinachse.</p>
<h3>Abweichungen davon führen zu <strong>Fehlbelastungen</strong>:</h3>
<ul>
<li><strong>x-Beine (Genu valgum)</strong>: Druck auf die Knieaussenseite, Patellabeschwerden</li>
<li><strong>O-Beine (Genu varum):</strong> Druck auf die Knieinnenseite, erhöhtes Arthroserisiko</li>
</ul>
<p>Beide Varianten führen langfristig zu <strong>Knorpelschäden, Meniskusproblemen und Arthrose</strong> &#8211; wenn nicht gezielt gegengestuert wird.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Die Beinspirale &#8211; die Verschraubung im Knie</h2>
<p>Die Beinspirale setzt sich aus der Aussendrehung des Oberschenkels und der Innendrehung des Unterschenkels zusammen. Stimmt die richtige Drehdosierung dann ist dein Bein optimal stabilisiert. Die Beinachse ist gerade und die Kniescheiben zeigen nach vorne.</p>
<h3>Fehlrotationen:</h3>
<ul>
<li>zu <strong>wenig Drehung</strong> (Hypotension): Oberschenkel dreht nach innen und Unterschenkel zu stark nach aussen (X- Beine)</li>
<li>zu <strong>viel Drehung</strong> (Hypertension): zu viel Verschraubung im Knie ( O-Beine)</li>
</ul>
<p>Die Folgen sind Überlastungen von Sehnen, Bändern, Menisken und Knorpel.</p>
<p><strong>Für gesunde Knie ist eine gerade Beinachse also essentiell.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Selbsttest &#8211; überprüfe deine Beinachsen:</h2>
<p>In diesem Video zeige ich dir, wie du ganz einfach selber überprüfen kannst, ob du mögliche Fehlstellungen der Beinachse hast.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><a href="https://sandraluening.com/gesunde-knie-wie-du-kniebeschwerden-vorbeugen-und-lindern-kannst/"><img decoding="async" src="https://sandraluening.com/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FNfKq9mO0dso%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br />Mit Klick auf den Play-Button wird eine Verbindung zu Youtube hergestellt. Es gilt die <a href="https://policies.google.com/privacy?hl=de&amp;gl=de">Google Datenschutzerklärung</a><br /></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_6  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Fehlbelastungen haben viele Ursachen &#8211; nicht nur am Knie selbst</h2>
<p>Das Knie ist ein Teil einer funktionellen Kette zwischen Fuss und Hüfte. Deshalb entstehen viele Knieprobleme nicht im Knie.</p>
<h3>Mögliche Ursachen:</h3>
<ul>
<li><strong>Unbewegliche </strong>und instabile<strong> Hüftgelenke</strong></li>
<li><strong>falsch belastet Füsse </strong>(z.b. Knick-Senkfüse)</li>
<li><strong>Muskuläre Ungleichgewichte</strong></li>
<li><strong>Verfilzte </strong>und verkürzte<strong> Faszien </strong>(z.B. durch langes Sitzen)</li>
</ul>
<p>Diese Faktoren beeinflussen die Ausrichtung der Beinachse &#8211; und belasten so das Knie dauerhaft falsch. Besonders häufig passiert das bei <strong>Bewegungsmangel</strong>, einseitiger Belastung und duch viel Sitzen im Alltag.</p>
<p>Deshalb ist es so wichtig, <strong>nicht nur das Knie selbst zu behandeln</strong>, sondern den ganzen Körper &#8211; insbesondere die Hüfte und die Füsse in das Training mit einzubeziehen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_7  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was dein Alltag mit Knieschmerzen zu tun hat</h2>
<p>Studien zeigen: Menschen verbringen <strong>durchnittlich 8,5 Stunden täglich im Sitzen</strong>.</p>
<h3>Diese Inaktivität hat direkte Folgen:</h3>
<ul>
<li><strong>Faszien verkleben</strong> und verlieren ihre Elastizität</li>
<li><strong>Muskeln verkürzen</strong> und verlieren ihre Kraft</li>
<li><strong>Kniegelenke</strong> werden <strong>instabil</strong> und weniger gut geführt</li>
<li><strong>Bewegungsspielräume</strong> werden <strong>eingeschränkt</strong></li>
</ul>
<p>Langfristig entsteht so ein <strong>ungleiches Spannungsverhältnis</strong> in den Muskeln und Faszien, das zu Schmerzen, Reibung oder sogar Arthrose führen kann &#8211; oft beginnend mit dem Gefühl von &#8222;Steifigkeit&#8220; oder &#8222;Anlaufschmerz&#8220;.</p>
<p>Wenn du mehr über die Entstehung von muskulären Dysbalancen wissen möchtest dann lies in meinem Blogartikel über Gelenksbeschwerden weiter. Klicke <a href="https://sandraluening.com/gelenkschmerzen-entstehung-selbsthilfe/"><strong>hier.</strong></a></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_8  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wenn Muskeln und Faszien aus dem Gleichgewicht geraten</h2>
<p>Unserer Muskeln und Faszien sorgen für <strong>Stabilität, Führung und Beweglichkeit</strong> im Kniegelenk. Dabei ist das richtige Zusammenspiel der Muskeln enorm wichtig.</p>
<p>Doch im modernen Alltag &#8211; mit viel Sitzen, wenig Bewegung und oft einseitigen Belastungen  &#8211; kommt dieses System schnell <strong>aus dem Gleichgewicht</strong>.</p>
<h3>Typische Folgen: </h3>
<ul>
<li><strong>Verkürzte Oberschenkelmuskeln</strong> ( M. Quadrizeps) : eingschränkte Beugefähigkeit</li>
<li><strong>Verkürzte Wadenmuskulatur</strong> (M. Gastrocnemius): instabiles Gangbild</li>
<li>einseitiger <strong>Zug an der Kniescheibe</strong> (Patella): Reizungen oder Fehlstellungen</li>
</ul>
<p>Oft kommt es auch zu Verkürzungen und Spannungen an der Aussenseite des Beines was zu Problemen wie dem bekannten <strong>&#8222;Läuferknie&#8220;</strong> oder Kniescheibenschmerzen führen kann. </p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_9  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Patella, Quadriceps und das Gleichgewicht im Knie</h2>
<p>Die Kniescheibe (Patellea) liegt in einer knöchernen Rinne und wird von den Muskeln geführt. Besonders wichtig sind hier der <strong>M. vastus medialis und lateralis</strong> &#8211; beides Muskelanteile des M. Quadriceps.</p>
<p>Wenn die Muskelzüge nicht ausgewogen sind (z.B. bei X-Beinen oder muskulären Dysbalancen) kann die Kniescheinbe <strong>aus der Bahn geraten</strong>&#8211; was zu Knirschen, Reibung oder Schmerzen führt. </p>
<p>Gezielte <strong>Kräftigungsübungen</strong> können hier sehr schnell helfen. </p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Kniearthrose &#8211; keine Altersfrage, sondern oft eine Belastungsfrage</h2>
<p>Arthrose ist eine häufige Ursache für Knieschmerzen &#8211; besonders bei Menschen über 40. Dabei baut sich der <strong>Knorpel im Knie</strong> schrittweise ab. Das passiert nicht über Nacht sondern schleichend &#8211; oft ohne Symptome im Frühstadium:</p>
<h3> mögliche Ursachen:</h3>
<ul>
<li><strong>Fehlstellungen</strong> (X- oder O- Beine)</li>
<li><strong>Bewegungsmangel</strong></li>
<li><strong>Übergewicht</strong></li>
<li><strong>alte Verletzungen</strong></li>
<li><strong>genetische Veranlagung</strong></li>
</ul>
<p>Studien zeigen: <strong>Gezielte Bewegung</strong> ist der Schlüsse zur Arhtose- Prävention.</p>
<p>Aber: Auch wenn du schon Beschwerden hast, <strong>es ist nie zu spät</strong>. Durch regelmässiges, gezieltes Training lässt sich der Verlauf positiv beeinflussen. In vielen Fällen kann man sogar eine Operation vermeiden oder deutlich hinauszögern.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_11  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Das kannst du aktiv für deine Knie tun</h2>
<p>Die gute Nachricht: Viele der Risikofaktoren kannst du aktiv beeinflussen &#8211; und damit deine Knie entlasten.</p>
<h3>Durch gezieltes Training kannst du :</h3>
<ul>
<li>deine <strong>Beinachse stabilisieren,</strong></li>
<li><strong>Fehlstellungen korrigieren</strong>,</li>
<li>muskuläre <strong>Ungleichgewichte ausgleichen</strong>,</li>
<li><strong>Faszien elastisch halten</strong>,</li>
<li>deine <strong>Beweglichkeit verbessern</strong>,</li>
<li>und die <strong>Belastung auf dein Knie optimieren</strong>.</li>
</ul>
<p>So kannst du <strong>Schmerzen lindern, die Gelenkfunktion verbessern, langfristige Schäden verhindern</strong> &#8211; und sogar eine Operation vermeiden oder hinauszögern. </p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Mein Angebot: Begleitung auf deinem Weg zu gesunden Knie</h2>
<p>Ich unterstütze dich mit individuell abgestimmten Übungen, praktischen Alltagstipps, Haltungsanalysen und gezieltem Training &#8211; damit du <strong>wieder schmerzfrei und aktiv</strong> durch deinen Alltag gehen kannst.</p>
<p>Dabei arbeite ich mit <strong>ganzheitlichen Methoden</strong>, die nicht nur deine Symptome beseitigen sondern an den Ursachen ansetzen.</p>
<h3> Methoden:</h3>
<ul>
<li>Übungen aus der <strong>Spiraldynamik</strong></li>
<li>Schmerztherapie nach <strong>Liebscher &amp; Bracht</strong></li>
<li><strong>Spiralstabilisationsmethode</strong> nach Dr. R. Smisek.</li>
</ul>
<p>Wenn du mehr über die Methoden erfahren möchtest, dann klicke <strong><a href="https://sandraluening.com/gesundheitstraining/">hier</a></strong></p>
<p>Ob du bereits Beschwerden hast oder einfach vorsorgen möchtest &#8211; der beste Zeitpunkt, um aktiv zu werden, ist <strong>jetzt</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_13  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Fazit: Gesunde Knie brauchen deine Aufmerksamkeit</h2>
<p>Das Kniegelenk ist biomechnisch hochkomplex und täglich enormen Kräften ausgesetzt. Viele Probleme entstehen nicht durch plötzliche Verletzungen, sondern durch <strong>langjährige Fehlhaltungen und Bewegungsmangel</strong>. Wenn du die Zusammenhängen kennst, kannst du selbst <strong>aktiv etwas für deine Gesundheit tun</strong>.</p>
<h3>Und genau dabei begleite ich dich.</h3>
<p>Du willst etwas für deine Knie tun?</p>
<p><strong>Dann melde dich gerne bei mir für ein persönliches Gespräch oder einem Termin zum Einzeltraining. </strong></p></div>
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			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://sandraluening.com/gesunde-knie-wie-du-kniebeschwerden-vorbeugen-und-lindern-kannst/">Gesunde Knie: Wie du Kniebeschwerden vorbeugen und lindern kannst</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandraluening.com">Gesundheitstraining und -coaching Sandra Lüning</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fussbeschwerden wie Hallux valgus und co: Das kannst du tun.</title>
		<link>https://sandraluening.com/fussbeschwerden-wie-hallux-valgus-und-co-das-kannst-du-tun/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Lüning]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 08:01:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gelenkschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://sandraluening.com/fussbeschwerden-wie-hallux-valgus-und-co-das-kannst-du-tun/">Fussbeschwerden wie Hallux valgus und co: Das kannst du tun.</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandraluening.com">Gesundheitstraining und -coaching Sandra Lüning</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Unsere Füsse bilden die Basis, auf die sich unser ganzer Körper ausrichtet. Doch stehen Fussbeschwerden auf Platz 2, gleich hinter den Rückenschmerzen, der Rangliste der häufigsten körperlichen Beschwerden in der Bevölkerung. </p>
<p>Viele Menschen leiden unter Fussfehlstellungen wie Senk,- Spreiz,- oder Knickfuss. Auch Fussbeschwerden, wie Fersensporn, Hallux Valgus (Ballenzeh) oder sogar Bewegungseinschränkungen, Schmerzen und Arthrose kommen häufig vor. </p>
<p><strong>Doch woran liegt das und was kannst du selber dagegen tun?</strong></p>
<p>In diesem Blogartiklel möchte ich dir zeigen, was die möglichen Ursachen für die Beschwerden sind und was du selber dagegen tun kannst. </p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_15  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: left;">Wie kommt es zu all diesen Beschwerden?</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Neben unterschiedlichen Ursachen, wie gewissen erbliche Veranlagungen, ein schwaches Bindegewebe, Unfälle und Verletzungen, Knochenerkrankungen und rheumatische Erkrankungen haben jedoch alle Fussbeschwerden eine gemeinsame Ursache: <strong>eine schwache Fussmuskulatur</strong>.</p>
<p>Im weiteren werde ich darum genauer auf die Muskulatur eingehen, da du genau dort ansetzen kannst und vieles in deinem Alltag verändern kannst, um deine Beschwerden zu lindern oder zu verbessern.</p>
<h3>Unsere Füsse leiden unter Bewegungsmangel</h3>
<p>Schauen wir uns dazu zuerst einmal an, wie unser Fuss aufgebaut ist und was für eine Funktion die vielen Strukturen haben.</p>
<p>Unser Fuss besteht aus 26 Knochen die ungefähr mit 30 Gelenken miteinander verbunden sind. Die etwa 30 Unterschenkel- und Fussmuskeln sowie Sehnen, Bänder und das umliegenden Bindegewebe geben dem Fuss seine Form und sind für die Beweglichkeit und Stabilität im Fuss zuständig. Auf der Fusssohle befindet sich des Weiteren das Längs- und Quergewölbe, das zur Stossdämpfung und Gewichtsverteilung im Fuss zuständig ist. Das Fussgewölbe entsteht durch das Spiralprinzip. Der Vorfuss dreht nach innen und der Rückfuss nach aussen. Dadurch entsteht Stabilität.</p>
<p>Diese vielen Gelenke, Knochen, Muskeln und Bänder zeigen auf, dass der Fuss eigentlich ein sehr bewegliches Körperteil ist. Unsere Füsse können sich also in alle möglichen Richtungen drehen, damit sie sich auf unterschiedlichen Untergründen wie z.B. unebenes Gelände, Strand Wald, Wiese, flexibel anpassen können. Unsere Vorfahren waren als Nomaden auf ewiger Wanderschaft unterwegs. Unsere Füsse haben sich in der Evolution also genau dem angepasst.</p>
<h3>Heutzutage sieht das Leben jedoch etwas anderes aus.</h3>
<p>Meistens sind wir mit engen und festen Schuhen unterwegs und bewegen uns zudem noch häufig auf geraden und flachen Untergründen fort. Dadurch werden unsere Füsse nicht mehr in alle theoretisch möglichen Bewegungswinkel gebracht. Nicht mehr alle der vielen Fussmuskeln und Gelenke werden so beansprucht, weil die Schuhe den Fuss ständig von aussen stabilisieren. Die Beweglichkeit unserer Füsse wird also eingeschränkt. Laufen wir dann zu Hause doch mal barfuss oder in Socken, geschieht dies auf harten und flachen Untergründen wie z.B. Parkett oder Fliesen. Dies alles hat zur Folge, dass viele Fussmuskeln abschwächen, verkürzen und verspannen. Der Fuss wird immer steifer, das Gewebe ist fest und unnachgiebig, wodurch hohe Zugkräfte entstehen können.</p>
<p>Zudem kommt noch unser moderne Lebensstil dazu, bei dem wir viel zu oft und zu lange sitzen. Erst vor ca. 100 Jahren verwandelte sich der Mensch zum „Sitzmensch“. Ob im Büro, in der Schule, vor dem Fernseher oder beim Autofahren, wir sitzen einfach viel zu häufig. Gesunde Füsse brauche jedoch Bewegung.</p>
<p>Schaue wir uns nun an wie sich dieser Bewegungsmangel bei den einzelnen Beschwerdebilder bemerkbar macht und was du selber dagegen tun kannst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_16  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Fussfehlstellungen und &#8211; beschwerden, wie sie entstehen und was du selbst tun kannst</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Knick &#8211; Senkfuss</h3>
<p>Fussfehlstellungen kommen sehr häufig vor. Sie machen oft noch keine Symptome, führen aber mit der Zeit meist du Folgeerscheinungen wie z.B. dem Hallux valgus. Zu den Fehlstellungen im Fuss gehört zum einen der <strong>Senkfuss</strong>, umgangssprachlich Plattfuss genannt. Das Fussgewölbe an der innen Seite des Fusses flacht sich ab oder liegt schon platt auf dem Boden. Bei einem <strong>Knickfuss</strong> knickt der Rückfuss nach innen. Beides kommt oft zusammen vor, dann spricht man vom sogenannten Knick- Senkfuss. Ursachen können neben Übergewicht, genetischen Veranlagungen, laxen Bänder, vor allem eine untrainierte Fuss- und Unterschenkelmuskulatur sein. Dazu kommen aufgrund des Bewegungsmangel unserer Füsse Verkürzungen in der Muskulatur sowie verklebt Faszien. Neben dem senken der muskulären Spannungen durch Dehn- und Rollübungen, kannst du mit Übungen aus der Spiraldynamik sehr gut deinen Fuss wieder in die Aufrichtung trainieren. </p>
<h3>Spreizfuss</h3>
<p>Bei einem Spreizfuss ist das Fussquergewölbe, das sich zwischen den äusseren und inneren Zehenballen aufspannt, eingesunken. Dadurch verbreitert sich der Vorfuss. Durch den oben beschrieben Bewegungsmangel deiner Füsse reicht mit der Zeit die Leistungsfähigkeit deiner Fussmuskeln nicht mehr aus, um das Quergewölbe in einer normalen, aufgespannten Position zu halten. Gezielte Übungen aus der Spiraldynamik helfen dein Quergewölbe wieder aufzubauen. Zudem helfen Dehnübungen, um die Beweglichkeit deiner Füsse zu erhalten. </p>
<h3>Hallux valgus</h3>
<p>Die häufigste Zehendeformität ist der Hallux Valgus, bei dem es zu einer Fehlstellung des grossen Zehs kommt.  Der grosse Zeh krümmt sich zunehmend in Richtung der kleinen Zehen. Der Ballen des grossen Zehs wölbt sich zur Seite raus. Neben einem schwachen Bindegewebe, Fehlstellungen der Füsse, chronische Fehlbelastungen durch Knick- und Senkfüsse, enge oder hohe Schuhe, Verletzungen und erbliche Veranlagungen spielt hierbei der Bewegungsmangel unserer Füsse wieder eine grosse Rolle bei der Entstehung eines Hallux valgus. Werden unsere Füsse zu wenig in alle Richtungen bewegt verkürzen unsere Fussmuskeln und Faszien und erzeugen hohe Spannungen im Fuss, die den grossen Zeh immer weiter zu Seite ziehen. Dabei hat vor allem die Verkürzung der Streck- und Beugemuskeln des grossen Zehs einen enormen Einfluss. Zudem schwächt sich das Quergewölbe ab und der Vorfuss wird immer breiter. Du kannst die hohe Spannung der Beuge &#8211; und Strecksehne durch gezielte Übungen senken, um das Fortschreiten des Hallux valgus zu verhindern. Im Anfangsstadium kann die Fehlstellung durch Übungen korrigiert werden. Dazu zählen Übungen zum Aufrichten des Längs- und Quergewölbes, sowie zur Korrektur von Fehlstellungen der Füsse. </p>
<h3>Hallux rigidus</h3>
<p>Versteift sich die Grosszehe und kann nicht mehr gestreckt werden, nennt man dies Hallux rigidus. Dies geht häufig auch mit einer Abnutzung des Grosszehengrundgelenks (Arthrose) einher. Ursachen für einen Hallux rigidus sind medizinisch bis jetzt noch nicht vollständig geklärt. Dennoch gibt es einige Risikofaktoren, die die Entstehung begünstigen. Dazu zählen entzündliche Erkrankungen, Überlastungen, Verletzungen, genetische Veranlagung, Stoffwechselstörungen oder die Fussform. Dabei spielt jedoch auch immer wieder der Bewegungsmangel deiner Füsse eine Rolle. Die dadurch entstanden Verkürzungen können auch auf die Gelenke Auswirkungen haben. Beim Hallux rigidus kannst du vor allem an deiner Beweglichkeit des grossen Zehs sowie des gesamten Fusses ansetzten, um Zugspannungen auf das Grosszehengrundgelenk zu reduzieren. </p>
<h3>Fersensporn</h3>
<p>Bei einem  Fersensporn zieht die verkürzte und verklebte Plantarfaszie an der Ferse. Es kommt zu einem Knochenauswuchs sowie häufig zu einer sehr schmerzhaften Entzündung des Sehnenansatzes. Ursache hierfür ist wieder der oben beschrieben Bewegungsmangel unserer Füsse und die damit einhergehende Bewegungseinschränkung und Verkürzung der Muskeln und Sehnen. Weitere Risikofaktoren sind, chronische Fehlbelastungen und Fehlstellungen der Füsse, eine verkürzte Achillessehne und Übergewicht. Die wichtigste Selbsthilfemassnahme ist die Dehnung der verkürzten Muskulatur. </p>
<h3>Hammerzeh </h3>
<p>Das Entstehen eines Hammerzehs oder Krallenzehs ist auch wieder auf den Bewegungsmangel und den damit verkürzten Strukturen in unseren Füssen zurück zu führen. Zudem spielen auch ein falsches Schuhwerk, Veranlagung, laxe Bänder und Übergewicht eine Rolle. Durch die muskulären Dysbalancen deiner Füsse und Unterschenkel kommt es zu einer Zugspannung auf den betroffen Zeh, wodurch dieser in die Krümmung gezogen wird. Hier kannst du mit Dehn- und Beweglichkeitsübungen ansetzen. </p>
<p>Wie du nun erfahren hast, haben alle Fussbeschwerden eine gemeinsame Komponente, der Bewegungsmangel und das damit einhergehende muskuläre Ungleichgewicht deiner Füsse mit oft starken Verspannungen und Verkürzungen der Muskeln und Sehnen. Das gute daran ist, dass du genau dran <strong>selber etwas ändern kannst</strong>!  Selbst, wenn andere Ursachen bei dir zu Entstehung deiner Beschwerden verantwortlich sind, kannst du deinen Fuss und damit deiner Muskulatur durch bestimmte Übungen etwas gutes tun und Schmerzen reduzieren sowie Beschwerden lindern. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Das kannst du tun &#8211; Tipps und Tricks</h2>
<h3></h3>
<h3>Barfusslaufen</h3>
<p>Als ersten Tipp möchte ich dir das Barfusslaufen ans Herz legen. Natürlich ist das im Alltag nicht immer so gut umzusetzen, gerade in der Stadt oder bei der Arbeit. Aber probiere doch mal bei deinem nächsten Spaziergang in der Natur ein Stück ohne Schuhe zu laufen. Oder erkundige dich nach speziellen Barfussparcours in deiner Umgebung. Suche dir unebene Untergründe wie eine Wiese, Waldweg oder im Urlaub den Strand als Übungsgelände. Achte aber am Anfang darauf, es nicht gleich zu übertreiben. Unserer Füsse müssen sich erst wieder daran gewöhnen. Aber bleib dran und steigere die Länge deiner Spaziergänge. Deine Füsse werden es dir danken, denn dafür sind sie eigentlich gedacht.</p>
<h3>Schuhe</h3>
<p>Achte beim Schuhkauf darauf, dass du bequeme Schuhe mit viel Platz für die Zehen kaufst. Sehr zu empfehlen sind hier auch Barfussschuhe, die durch die dünne Sohle und einem breiteren Vorfussbereich deine Beweglichkeit der Füsse viel weniger einschränkt. Ich selbst habe diese letztes Jahr für mich entdeckt und ich mag fast keine anderen Schuhe mehr anziehen. Hast du schon sehr Fortgeschrittene Beschwerden wie z.B. ein Hallux rigidus oder Zehendeformitäten braucht dein Fuss eventuell mehr Stabilität im Alltag. Trotzdem sind auch hier tägliche, kurze Barfusseinheiten zu empfehlen.</p>
<h3>Übungen</h3>
<p>Neben dem Barfusslaufen kannst du die Beweglichkeit deiner Füsse auch mit gezielten Übungen trainieren. Dies dient auch dem Ausgleich der fehlenden Bewegung durch langes Tragen von Schuhen und/oder vielem Sitzen. Dazu gibt es verschiedenen <strong>Fussgymnastikübungen</strong>. Auch <strong>Dehnübungen</strong> für die gesamte Unterschenkel- und Fussmuskulatur helfen die Beweglichkeit nach und nach wieder herzustellen. Verklebte Faszien können mit bestimmten <strong>Faszienrollen</strong> wieder geschmeidig gemacht werden. Sehr zu empfehlen sind auch Übungen aus der <strong>Spiraldynamik</strong>, die deinen Fuss und das Fussgewölbe wieder aufrichten und damit die muskulären Ungleichgewichte beseitigen.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In diesem Video zeige ich dir 3 einfache Übungen, mit denen du deine Beweglichleit in den Füssen verbessern oder erhalten kannst. Führe die Übungen am besten täglich aus. Vor allem dann, wenn du lange in engen Schuhen unterwegs warst.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><a href="https://sandraluening.com/fussbeschwerden-wie-hallux-valgus-und-co-das-kannst-du-tun/"><img decoding="async" src="https://sandraluening.com/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FyQQlExrJV0U%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br />Mit Klick auf den Play-Button wird eine Verbindung zu Youtube hergestellt. Es gilt die <a href="https://policies.google.com/privacy?hl=de&amp;gl=de">Google Datenschutzerklärung</a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Bleib dran und habe Geduld</h2>
<p>Da wir von klein auf leider häufig an Bewegungsmangel unserer Füsse leiden, braucht es sicher mehrere Wochen und Monate Geduld und regelmässiges Üben. Das zahlt sich aber ganz bestimmt aus.</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: x-large; color: #eeb422;">Denn nur wenn unser grosses Bewegungspotential unserer Füsse auch wirklich genutzt wird, ist unsere Muskulatur in Balance. </span></p>
<p>Unsere Fussgewölbe richtet sich dann wieder auf und somit sind unsere Füsse stabil und gleichzeitig beweglich.</p>
<p>Falls du jetzt durch all die Fakten etwas entmutigt bist, möchte ich dir sagen, dass es nie zu spät ist aktiv und eigenverantwortlich etwas für deine Fussgesundheit zu tun.</p>
<p>Fange <strong>jetzt</strong> damit an. Du kannst so viel selbst für dich tun! Ich unterstütze dich von Herzen gerne dabei. </p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2><span class="pa-color-highlight">Hier findest du mich</span></h2></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span>Sandra Lüning</span><br /><span>Sack 1</span><br /><span>CH-6207 Nottwil</span></p>
<p><span>Tel. +41 76 425 32 42<br />info@sandraluening.com</span></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><ul>
<li>Trainings- und Sporttherapie</li>
<li>Schmerztherapie nach Liebscher &amp; Bracht</li>
<li>Spiral Training</li>
</ul></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3><a href="https://sandraluening.com/gesundheitstraining-gruppenkurse/">Gruppenkurse</a></h3></div>
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<li><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://sandraluening.com/fussbeschwerden-wie-hallux-valgus-und-co-das-kannst-du-tun/">Fussbeschwerden wie Hallux valgus und co: Das kannst du tun.</a></li>
<li><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://sandraluening.com/gelenkschmerzen-entstehung-selbsthilfe/">Gelenkschmerzen, wie sie entstehen und wie du dir selbst helfen kannst</a></li>
<li><a class="wp-block-latest-posts__post-title" href="https://sandraluening.com/rueckenschmerzen-ursachen-was-du-selbst-tun-kannst/">Rückenschmerzen, die Ursachen und was du selbst dagegen tun kannst</a></li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://sandraluening.com/fussbeschwerden-wie-hallux-valgus-und-co-das-kannst-du-tun/">Fussbeschwerden wie Hallux valgus und co: Das kannst du tun.</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandraluening.com">Gesundheitstraining und -coaching Sandra Lüning</a>.</p>
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		<title>Gelenkschmerzen, wie sie entstehen und wie du dir selbst helfen kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Lüning]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2022 15:39:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gelenkschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://sandraluening.com/gelenkschmerzen-entstehung-selbsthilfe/">Gelenkschmerzen, wie sie entstehen und wie du dir selbst helfen kannst</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandraluening.com">Gesundheitstraining und -coaching Sandra Lüning</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was deine Beweglichkeit mit Schmerzen und Abnützung deiner Gelenke zu tun hat</h2>
<p>Viele Menschen leiden an Schmerzen in den Gelenken oder haben schon eine Abnützung im Gelenk mit beginnender Arthrose. Doch, woher kommen eigentlich diese Schmerzen und warum entwickeln so viele Menschen eine Arthrose? Ist es wirklich unausweichlich, dass im Alter die Gelenke so abgenutzt sind, dass wir immer mehr künstliche Gelenke brauchen? Oder gibt es auch Möglichkeiten etwas im Leben zu ändern, damit es nicht zu diesen Schmerzen und Abnützungen kommt? Was kannst du konkret tun, um die Schmerzen zu reduzieren oder sie sogar ganz zu beseitigen und damit die Abnützung in deinen Gelenken zu stoppen?</p>
<h3>Wie kommt es zu Schmerzen und Verschleiß</h3>
<p>In unserer heutigen Lebensweise werden, je nachdem wie wir leben, viele Gelenke nicht mehr in ihrem vollen Bewegungsumfang belastet. Zum Beispiel finden viele Tätigkeiten, die wir mit den Armen und Händen ausführen, vor dem Körper statt (z.B. schreiben, lesen, kochen, Computerarbeit usw.). Wir müssen im Alltag nicht sehr oft nach oben oder hinten greifen. Wir klettern nicht mehr in Bäumen oder müssen z.B. Früchte von hoch oben pflücken, wie das vielleicht unsere Vorfahren mussten.</p>
<p>Wird nun ein Gelenk nur in einem kleineren Winkel benutzt, verkürzen durch das nicht Benutzen der großen Winkel allmählich die Muskeln und Faszien. Die Spannung in der Muskulatur wird dadurch grösser und die Beweglichkeit des Gelenks mit der Zeit eingeschränkt.</p>
<p>Bei vorschreitender Verkürzung der Muskulatur wird die resultierende Kraft immer grösser und es entsteht Druck auf das Gelenk. Im schlimmsten Fall ist das Gelenk dann ganz blockiert, wie bei einer Frozen shoulder (Schultersteife).</p>
<p>Vergrößert sich der Druck aufs Gelenk, kommt es zu immer mehr Abnützung des Knorpels im Gelenk.  Zunächst versucht der Körper den Verschleiß zu reparieren. Der Körper ist noch schmerzfrei, obwohl der Knorpel schon degeneriert. Irgendwann kommt der Körper mit der Reparatur nicht mehr hinterher und es entsteht Schmerz.</p>
<p>Dieser Schmerz hat jedoch eine Funktion. Er ist die Sprache deines Körpers und will dir mitteilen, dass du unbedingt etwas ändern musst, da sonst der Knorpel soweit abgenützt wird, dass er nicht mehr repariert werden kann.</p>
<p>Der Schmerz ist darum eigentlich dein Freund und lädt dich ein, dein Gelenk wieder richtig zu belasten, damit der Druck im Gelenk nachlässt.</p>
<p>Der Schmerz hat jedoch nichts zu tun mit dem Grad des Verschleißes, sondern immer mit der Stärke des Drucks, bzw. des Ausmaßes der Verkürzung in der Muskulatur. Es gibt hochgradig abgenützte Gelenke die schmerzfrei sind und andersherum auch weniger abgenützte Gelenke die sehr schmerzhaft sind.</p>
<p>Die Hauptursache für Schmerzen und Abnützung ist also die mangelnde Beweglichkeit, die durch das nicht benutzen des vollen Bewegungsumfangs deines Gelenks entsteht.</p>
<h3>Was genau passiert in deinem Gelenk und wie kommt es zur Abnützung?</h3>
<p>Wenn der Winkel in deinem Gelenk eingeschränkt ist, das heißt wenn du soweit in der Muskulatur verkürzt bist, dass du dein Gelenk nicht mehr in seiner vollen Bewegungsmöglichkeit bewegen kannst, (z.B. wenn du dein Knie nicht mehr ganz durchstrecken kannst oder du mit der Ferse nicht mehr ans Gesäß kommst), dann passieren zwei Dinge in deinem Gelenk:</p>
<p>Zum einen wird der äußere Bereich des Knorpels nicht mehr gut ernährt, weil dort aufgrund der Bewegungseinschränkung der Druck auf den Knorpel fehlt und er somit keine Nährstoffe mehr bekommt. Der Knorpel ist nicht durchblutet und benötigt daher Druck und Entlastung im Wechsel, damit Nährstoffe in den Knorpel gelangen können. Man kann sich den Knorpel wie einen Schwamm vorstellen. Wird der Schwamm (Knorpel) zusammengedrückt, werden die Stoffwechsel Abfallprodukte hinaus gepresst. Erfährt der Schwamm bzw. der Knorpel wieder Entlastung, füllt er sich automatisch mit frischer Flüssigkeit, die mit Nährstoffen aus der Kapselinnenhaut angereichert ist.</p>
<p>Bekommt der äußere Knorpelbereich also keine Nährstoffe mehr, verhungert er mit der Zeit und degeneriert auf diese Weise.</p>
<p>Zum anderen wird der innere Bereich des Knorpels mechanisch verschleißt. Aufgrund der eingeschränkten Beweglichkeit und den daraus entstanden Muskelverkürzungen und Muskelspannungen wird der Knorpel im inneren Bereich des Gelenks ständig belastet und verschleißt darum durch den hohen Druck.</p>
<h3>Was kannst du tun um wieder schmerzfrei zu werden und den Verschleiß deines Gelenkes zu stoppen?</h3>
<p>Du hast nun gelernt, dass die Ursache deiner Schmerzen und Abnützung deiner Gelenke mit deiner eingeschränkten Beweglichkeit zu tun hat. Mit diesem Wissen ist es nun ganz einfach zu verstehen, wie du den Prozess der Degeneration wieder umkehren kannst.</p>
<p>Du musst also an die Ursache deiner Beschwerden gehen und darum deine Beweglichkeit wieder verbessern. Dies erreichst du durch gezielte Dehnübungen und Faszientraining.</p>
<p>Durch regelmäßig angewandte Dehnübungen lässt die Muskelspannung mit der Zeit nach. Der Druck aufs Gelenk wird immer kleiner und der mögliche Bewegungsbereich wird wieder größer. Je weiter du dein Gelenk bewegen kannst desto besser werden auch die äußeren Bereiche des Gelenks wieder belastet und dadurch ernährt.</p>
<p>Ist die Muskelspannung in deinem Körper ausgeglichen kann ein Gelenk über 100 Jahre halten, ohne abgenützt zu werden. Die Ursache der Abnützung liegt also nicht am Alter, sondern an der mangelnden Beweglichkeit.</p>
<h3>Was sind die häufigsten Bewegungseinschränkungen und was kannst du dagegen tun?</h3>
<p>Im Schultergelenk beginnt es oft mit der Verkürzung der Brustmuskulatur, die deine Schulter dann nach vorne ziehen lässt und ein muskuläres Ungleichgewicht entsteht. Beobachte dich im Alltag und achte dich darauf, dass du deine Schultern immer nach hinten und unten ziehst. Versuche auch in deinem Alltag immer wieder Bewegungen einzubauen, bei denen du auch einmal nach oben greifen musst. Deine Muskeln und Faszien freuen sich auch wenn du dich mal wieder irgendwo „hinhängen“ kannst. Gehe auf einen Kinderspielplatz oder auf einen Vita Parcours (Trimm Dich Pfad) und hänge dich an eine Reckstange oder herabhängende Ringe oder finde eine andere Möglichkeit wo du dich für einen Moment mit gestreckten Armen „hinhängen“ kannst. Dies bringt nicht nur deine Muskeln und Faszien auf Zug, sondern entlastet auch deine Wirbelsäule. Außerdem kannst du deine Arme immer wieder im größtmöglichen Bewegungsradius kreisen.</p>
<p>Vieles Sitzen lässt zudem deine Hüftbeugemuskulatur verkürzen, wodurch es zu Bewegungseinschränkungen im Hüftgelenk kommt und/oder deine Wirbelsäule belastet (siehe Blogartikel Rückenschmerzen Link). Hier ist es wichtig regelmäßig deinen Körper aus der Beugeposition in die Streckung zu bringen. Eine einfache Übung zeige ich dir in diesem Video.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><a href="https://sandraluening.com/gelenkschmerzen-entstehung-selbsthilfe/"><img decoding="async" src="https://sandraluening.com/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fj_B8Vdb1f9M%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br />Mit Klick auf den Play-Button wird eine Verbindung zu Youtube hergestellt. Es gilt die <a href="https://policies.google.com/privacy?hl=de&amp;gl=de">Google Datenschutzerklärung</a><br /></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Gehen wir nicht mehr so häufig in die Knie oder knien gar am Boden ab, wie wir das vielleicht in jüngeren Jahren gemacht haben oder wie dies unsere Vorfahren beim Sammeln von Nahrungsmitteln machen mussten, kommt es auch beim Knie mit der Zeit zu Bewegungseinschränkungen und später zu Schmerz und Abnützung. Um dem entgegenzuwirken versuche im Alltag deine Knie immer wieder ganz zu beugen und Knie dich hin und wieder ganz am Boden ab, wenn das dein Knie zulässt. Wichtig ist hier, dich immer im schmerzfreien Bereich zu bewegen. Eine gute Übung, bei der dein Knie nicht so stark belastet wird und trotzdem die Muskeln wieder gedehnt werden, ist das Beugen des Knies in Bauchlage. Nehme einen Gurt oder ein Handtuch und ziehe damit dein Knie soweit in die Beugung, dass du eine deutliche Dehnung auf der Oberschenkelvorderseite spürst. Dein Knie sollte aber hier nur bis zur Schmerzgrenze gebeugt werden.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><a href="https://sandraluening.com/gelenkschmerzen-entstehung-selbsthilfe/"><img decoding="async" src="https://sandraluening.com/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F5xOWIa_uXX0%2Fmaxresdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br />Mit Klick auf den Play-Button wird eine Verbindung zu Youtube hergestellt. Es gilt die <a href="https://policies.google.com/privacy?hl=de&amp;gl=de">Google Datenschutzerklärung</a><br /></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Meine Angebote an Dich</h2>
<p>Möchtest du regelmäßig etwas für deine Beweglichkeit tun, ist das spiraldynamische <a href="https://sandraluening.com/gesundheitstraining/#methoden">Muskelkettentraining</a> eine gute Möglichkeit. Bei diesem Training werden muskuläre Dysbalancen ausgeglichen und deine Haltung verbessert. Außerdem werden deine Gelenke im größtmöglichen Bewegungsradius trainiert.</p>
<p>Willst du gezielt an der Beweglichkeit eines oder mehreren Gelenken arbeiten, um deine Schmerzen zu reduzieren oder Spannungen und Verschleiß vorzubeugen, zeige ich dir gerne gezielte Dehnübungen sowie <a href="https://sandraluening.com/gesundheitstraining/#methoden">Übungen zur Entspannung deiner Faszien</a>.</p>
<p>Trainierst du lieber in einer Gruppe oder möchtest die Ausführung deiner Übungen regelmäßig kontrolliert bekommen, besuche einen meiner <a href="https://sandraluening.com/gesundheitstraining-gruppenkurse/">Gruppenkurse</a>.</p></div>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://sandraluening.com/gelenkschmerzen-entstehung-selbsthilfe/">Gelenkschmerzen, wie sie entstehen und wie du dir selbst helfen kannst</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandraluening.com">Gesundheitstraining und -coaching Sandra Lüning</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rückenschmerzen, die Ursachen und was du selbst dagegen tun kannst</title>
		<link>https://sandraluening.com/rueckenschmerzen-ursachen-was-du-selbst-tun-kannst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Sandra Lüning]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 12:43:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückenschmerzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://sandraluening.com/rueckenschmerzen-ursachen-was-du-selbst-tun-kannst/">Rückenschmerzen, die Ursachen und was du selbst dagegen tun kannst</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandraluening.com">Gesundheitstraining und -coaching Sandra Lüning</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph -->Fast jeder Mensch leidet mindestens einmal in seinem Leben an Rückenschmerzen. Manche Menschen haben aber auch öfters Schmerzen. Andere leiden ständig unter Schmerzen und müssen permanent Schmerzmittel nehmen. Wiederum andere haben so starke Schmerzen, dass nichts mehr hilft und sie sich operieren lassen müssen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Kennst du das auch? </strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>Hast du es satt deine Rückenschmerzen ständig mit Schmerzmittel zu betäuben und suchst Alternativen?</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --></p>
<p><!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>Möchtest du jetzt deine wahren Ursachen deiner Beschwerden erkennen und jetzt etwas tun, damit du deine Symptome loswirst und es nicht noch schlimmer wird?</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --></p>
<p><!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>Hast du vielleicht schon ganz viele Therapien ausprobiert aber nichts will so wirklich dauerhaft helfen?</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --></p>
<p><!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>Möchtest du etwas ändern in deinem Leben, damit du frei von Beschwerden leben kannst?</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Die gute Nachricht ist</strong>, dass du ganz einfach selber etwas tun kannst um deine Beschwerden los zu werden. Dazu ist es aber erst einmal wichtig zu verstehen was deine Symptome verursacht und wie Schmerz entsteht. Danach kannst du ganz einfach das in deinem Leben ändern oder ausgleichen was die Ursache deiner Schmerzen ist. Aber keine Angst, du musst nicht dein ganzes Leben auf den Kopf stellen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading --></p>
<h2><strong>Schmerzentstehung</strong></h2>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Die häufigsten Gründe für die Entwicklung von Schmerzen im Rückenbereich sind zu einseitige Bewegungen und Haltungen die nicht ausgeglichen werden.</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:list --></p>
<ul>
<li>Dazu zählt vor allem das zu lange und zu häufige Sitzen,</li>
<li>aber auch einseitiges Stehen und Laufen.</li>
</ul>
<p><!-- /divi:list --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Machst du keine Ausgleichsbewegungen für die einseitigen Belastungen, kommt es zu vielen muskulären Dysbalancen in deinem Körper. Das bedeutet, manche Muskeln sind zu schwach und andere Muskeln müssen die ganze Arbeit übernehmen und sind überlastet. Werden deine Gelenke häufig in der gleichen Position gehalten, werde die ansetzenden Muskeln nicht in ihrer ganzen Länge benutzt und es kommt mit der Zeit zu Verkürzungen dieser Muskeln.  Diese Verkürzungen lösen dann das ganze Übel aus. </p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Oft verbringen wir viel Zeit am Tag im Sitzen.</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Werden durch das Sitzen die Oberschenkel lange in einer waagrechten Position gehalten, verkürzt sich mit der Zeit die Bauch- und Hüftbeugemuskulatur immer mehr. <strong>Dazu kommen Verklebungen und Verfilzungen in den Faszien.</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Wenn du dich dann aufrichtest und hinstellst wird dein Becken und der Rumpf durch die verkürzte Hüftbeugemuskulatur nach vorne gezogen und deine Lendenwirbelsäule bildet mit der Zeit ein Hohlkreuz. Deine aufrechte Haltung gerät durch dieses muskuläre Ungleichgewicht mit der Zeit aus dem Lot. Auch die Schwerkraft zieht den Körper immer weiter nach vorne.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Um nicht das Gleichgewicht zu verlieren erhöht dein Körper ganz automatisch die Muskelspannung in den Rückenstreckern und der Gesässmuskulatur. Denn würde unsere rückwärtige Muskulatur nicht dagegenhalten, könnten wir uns nicht mehr aufrecht fortbewegen und würden immer wieder aus dem Gleichgewicht geraten. Dies passiert übrigens im fortgeschrittenen Stadium bei vielen älteren Menschen, die durch die nach vorne gebeugte Haltung unsicher beim Gehen werden und häufig das Gleichgewicht verlieren.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Werden die Spannungen und Verkürzungen durch die einseitigen Belastungen, wie z.B. das Sitzen nicht ausgeglichen, kommt es zu einer Dauerspannung in der Rücken- und Gesässmuskulatur.</strong> Dies nehmen wir oft erst noch gar nicht so wahr. Erst wenn eine bestimmte Spannungsgrenze überschritten ist, entsteht Schmerz. Dieser Schmerz ist ein Alarmzeichen deines Körpers und will dich darauf aufmerksam machen, dass du etwas an deiner Lebensweise ändern solltest. Da uns diese Informationen aber oft fehlen, werden nicht die wirklichen Ursachen (die verkürzte Hüftbeugemuskulatur sowie die reaktive überlastete Rückenmuskulatur) behandelt. Man geht vielleicht zur Massage, die auch kurzfristig wirkt, da ja die Rückenmuskulatur gelockert wird oder macht andere Therapien, greift zu Schmerzmitteln oder lässt sich sogar operieren, aber langfristig kommt der Schmerz immer wieder, da die Ursache der Schmerzen nicht gesehen wird.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading {"level":3} --></p>
<h3><strong>Verhungerte und degenerierte Bandscheiben</strong></h3>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Änderst du nichts an deiner Lebensweise und kannst deine Symptome nicht auflösen, werden die Schmerzen immer grösser und es kommt zu Degeneration in deinem Körper. Schauen wir uns dazu die Bandscheiben an.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Die Rückenmuskulatur setzt unter anderem an deiner Wirbelsäule an. Sind die rückwärtigen Muskeln dauernd unter Spannung werden die Wirbel aufeinandergedrückt und es entsteht ein hoher Druck auf deine Wirbelgelenke und die Bandscheiben. Hält dieser Druck an, beginnen diese Strukturen zu degenerieren.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Des Weiteren wird durch die Dauerspannnung deiner Rückenmuskeln und dem damit verursachtem Druck der Stoffwechsel in deinen Bandscheiben eingeschränkt. Bekommen die Bandscheiben zu wenig Entlastung können sie sich auch nicht mehr mir Nährstoffen auffüllen.  Man kann sich die Bandscheibe wie ein Schwamm vorstellen. Wenn der Schwamm ständig zusammengedrückt wird, kann er sich nicht mehr mit Wasser füllen. Der Ernährungsmangel sowie der ständige Druck lassen somit deine Bandscheiben degenerieren.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading {"level":3} --></p>
<h3><strong>Hexenschuss und Bandscheibenvorfall</strong></h3>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Vielleicht hast du es selbst schon erlebt oder in deiner Verwandtschaft oder im Bekanntenkreis mitbekommen. Ein plötzlich grosser, einschiessender Schmerz in den Rücken und eine Unfähigkeit den Oberkörper aufzurichten, der sogenannte Hexenschuss. Vielleicht hast du eine Weile mit gebückter Haltung im Garten gearbeitet oder bist lange Auto gefahren. Richtest du dich dann sehr schnell aus irgendeinem Grund auf schiesst der Schmerz in den Rücken und du kannst dich vor Schmerz nicht weiter aufrichten.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Du fragst dich vielleicht was da genau im Körper passiert und warum es ausgerechnet dir passiert? <strong>Was ist die Ursache dieses enormen Schmerzes?</strong></p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Im Grunde entsteht ein Hexenschuss nicht von heute auf morgen. Dem Schmerz voraus geht der ganze Prozess mit verkürzten und überlasteten Muskeln, wie ich es oben beschrieben habe. Deine eh schon verkürzte Muskulatur auf der Körpervorderseite ist nach einer längeren gebeugten Haltung noch mehr verkürzt. Richtest du dich nun sehr schnell auf, hat diese Muskulatur keine Zeit sich zu entspannen und es kommt zu einer reaktiven Gegenspannung in der Rückenmuskulatur. Die Muskulatur steht sozusagen unter Schock und gibt keinen Millimeter mehr nach.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Hast du dich nach einer Zeit wieder erholt und änderst aber nichts an deiner Muskelspannung kann es irgendwann zu einem Bandscheibenvorfall kommen. Du machst eine «blöde» Bewegung und der Druck auf die Bandscheibe wird durch die Dauerspannung deiner Muskeln so gross, dass sie beschädigt wird.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading --></p>
<h2>Was kannst du tun bei Rückenschmerzen?</h2>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Du hast nun erfahren was die Ursachen von Rückenbeschwerden sind. Mit diesem Wissen ist es auch leichter zu verstehen was du tun kannst, um den Prozess der Degeneration und Verkürzung wieder umzukehren. <strong>Es ist wichtig die muskulären Dysbalancen aufzulösen und deine Spannungen in der Muskulatur zu beruhigen.</strong> Kommen deine Muskeln wieder ins Gleichgewicht fällt es dir auch leichter wieder in die aufrechte Haltung zurück zu kommen und Schmerzen und Einschränkungen verabschieden sich. Dein Körper kann dann wieder regenerieren.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --><strong>Musst du in deinem Alltag viel Sitzen,</strong> ist eine erste Massnahme, die du ergreifen kannst, dass du nicht zu lange in derselben Position sitzt und vor allem immer wieder zwischen drin aufstehst und ein paar Schritte gehst. Besser ist es noch gezielte Übungen zu machen, die die gebeugte Haltung ausgleichen. Stelle dich dazu z.B. an einen Tisch und stütze dich mit gestreckten Armen am Tisch ab und lasse nun dein Becken nach vorne durchhängen. Die Leisten wollen dabei Richtung Tisch. Achte aber darauf, dass du nicht ins Hohlkreuz fällst. Den Oberkörper und den Kopf streckst du dabei nach hinten. (Link zu einem youtube Video). Mit dieser Übung wird deine komplette vordere Muskulatur wieder in ihre Länge gebracht. Du kannst die Übung immer wieder zwischen durch machen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading {"level":3} --></p>
<h3>Faszienrollmassagen von Liebscher &amp; Bracht</h3>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Um deine Verkürzungen und Spannungen ganz loszuwerden empfiehlt es sich täglich ca. 15 Minuten gezielte Übungen zu machen. Sehr gute Erfahrungen habe ich mit den <a href="https://sandraluening.com/gesundheitstraining/#methoden">Dehnübungen und Faszienrollmassagen von Liebscher &amp; Bracht</a> gemacht. Hast du diese Übungen einmal gelernt, kannst du sie ganz einfach zu Hause anwenden und dir Schritt für Schritt deine Beweglichkeit und damit deine Beschwerdefreiheit wieder zurückholen. Du hast dann Übungen an der Hand, die deine einseitigen Belastungen im Alltag ausgleichen.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading {"level":3} --></p>
<h3>Spiraldynamisches Muskelkettentraining</h3>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Eine weitere einfache und hochwirksame Methode ist das <a href="https://sandraluening.com/gesundheitstraining/#methoden">spiraldynamische Muskelkettentraining</a>. Mit einem elastischen Seil werden Übungen ausgeführt, die gleichzeitig deine verkürzte Muskulatur dehnen und die abgeschwächte Muskulatur kräftigen. Durch eine regelmässige Anwendung erreichst du mit der Zeit wieder deine normale, aufrechte Haltung zurück. Dein Körper kommt wieder in ausgeglichene Spannungszustände. Deine Bandscheiben und Gelenke werden entlastet und können sich wieder regenerieren.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:heading {"level":3} --></p>
<h3>Wo kannst du Faszienrollmassagen und spiraldynamisches Muskelkettentraining lernen?</h3>
<p><!-- /divi:heading --></p>
<p><!-- divi:paragraph -->Die beiden Methoden sind einfach anzuwenden, wenn man es einmal gelernt hat. <a href="https://sandraluening.com/gesundheitstraining">Gerne zeige ich dir die Übungen</a> und instruiere dich in der Ausführung der Übungen. Anschliessend verfügst du über ganz viel Wissen und Möglichkeiten dir selbst zu helfen und dir ein beschwerdefreies Leben zurück zu holen. Und dies noch ganz ohne Medikamente, Operationen und lange Therapien.</p>
<p><!-- /divi:paragraph --></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://sandraluening.com/rueckenschmerzen-ursachen-was-du-selbst-tun-kannst/">Rückenschmerzen, die Ursachen und was du selbst dagegen tun kannst</a> erschien zuerst auf <a href="https://sandraluening.com">Gesundheitstraining und -coaching Sandra Lüning</a>.</p>
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